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AI Governance
Guardrails, Ownership und Entscheidungsrechte, mit denen AI schnell vorankommt, ohne die Kontrolle zu verlieren.
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Der neue Wildwuchs ist genehmigt
Schatten-IT ließ sich finden: an Abbuchungen, Verträgen, fremden Anmeldeseiten. Agents entstehen innerhalb der freigegebenen Plattform, mit bereits vergebenen Rechten. Warum die bewährten Rezepte gegen Wildwuchs diesmal am Problem vorbeigehen.
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Das AI-Gremium, das nie entscheidet
Fast jede größere Organisation hat inzwischen ein AI-Board. Die wenigsten haben eines mit Mandat. Warum Gremien ohne Entscheidungsrechte Steuerung nur simulieren, und woran man den Unterschied in zehn Minuten erkennt.
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Governance ist kein Bremsklotz
Warum Unternehmen ohne klare Steuerung bei AI-Piloten stehen bleiben. Und warum Governance nicht der Preis der Skalierung ist, sondern ihr Mechanismus.
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Von AI-Piloten in die Produktion
Fast jede Organisation hat einen gelungenen AI-Piloten. Nur wenige haben denselben Use Case ein halbes Jahr später verlässlich im Betrieb. Die Lücke dazwischen ist kein Technikproblem.
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Warum Agent Governance zählt
Ein Assistent entwirft eine E-Mail, ein Agent versendet sie. Diese eine Verschiebung macht Agents zur eigenen Governance-Kategorie, und zur Führungsaufgabe.
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Ein AI Operating Model aufbauen
Wenn niemand sagen kann, wer für AI verantwortlich ist, fehlt kein Organigramm, sondern ein Operating Model. Was es enthält, und warum es die Voraussetzung für alles Weitere ist.
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